7. Geburtstag von Dagoberts Nichte // Meilensteine

Lesezeit: 6 Minuten

Vor fast sieben Jahren schrieb ich als einen meiner ersten Artikel in diesem Blog über die verschiedenen Meilensteine, an denen ich auf meinem Weg zu FIRE vorbeikommen würde. Zu dem Zeitpunkt damals hatte ich den 100.000 Euro-im-Depot-Meilenstein schon lange überschritten und befand mich auf dem besten Weg zu Coast FI, was ich ungefähr Mitte 2020 erreichte. Ein kleiner Meilenstein, den ich danach gefeiert habe, war der Status als DM-Millionär zum Ende des Jahres 2021.

Seitdem haben Christoph & ich immer wieder auf einige weitere runde Zahlen im Depot angestoßen, auch wenn diese nur kleinere Meilensteine auf dem Weg zu FIRE waren. Zuletzt haben wir angestoßen, da bereits 10% des Hauskredits abbezahlt waren und unser Haus uns damit schon zu insgesamt 70% gehört. Bald können wir hier schon die Erhöhung der Eigentumsquote auf 75% feiern. Ihr seht: Wir sind sehr gut darin, uns Anlässe zum Anstoßen zu suchen 😉

Ein weiterer Meilenstein?

Christoph kam vor einigen Wochen auf die Idee, neben dem jährlichen „Kassensturz“ zum Jahresende, auf dem ich meinen jährlichen „Wie lief dein Finanzjahr?“ Artikel aufbaue, im August eine Zwischenbilanz zu ziehen, um zu prüfen, ob wir vielleicht einen weiteren Meilenstein erreicht habe: Wir hatten vor 2-3 Jahren darüber gesprochen, dass wir es ggf. 2026 oder 2027 schaffen würden, ein Netto-Haushaltsvermögen von einer Million Euro aufzubauen – je nach Entwicklung der Aktienmärkte. Durch den Hauskauf 2024/2025, der ein großes Loch in unsere Depots gerissen hat, hatte ich diesen Gedanken aber ehrlicherweise gar nicht mehr so präsent.

Gefühlt waren die Aktienmärkte seit Jahresbeginn auch nicht besonders stark gestiegen. Aber da ich eher selten in mein Depot schaue, könnte ich mich bei diesem Eindruck auch täuschen. Also habe ich die Google-Spreadsheets-Tabelle vom Jahresende dupliziert und für alle Konten & Depots sowie unsere Altersvorsorgeverträge wie Riester & bAV und die Kredite für Haus & Auto die jeweils aktuellen Werte mit Stand Ende August eingetragen. Und tatsächlich hatte Christoph ein exzellentes Bauchgefühl: Wir haben gemeinsam gerade die Million Nettovermögen überschritten. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Also haben wir eine Flasche Champagner kalt gestellt und auf diesen großen Meilenstein auf dem Weg zu FIRE angestoßen!

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast

Unser Haus habe ich in dieser Rechnung mit dem Kaufpreis minus des noch offenen Kreditbetrags angesetzt. Ich finde es persönlich ziemlich schwierig, abzuschätzen, wie viel eine Immobilie tatsächlich wert ist. Denn anders als bei Aktien und ETFs, die quasi sekündlich an der Börse neu bewertet werden, ist es bei Immobilien nicht so einfach, ein valides Bild über die Hauspreisentwicklung zu erhalten. Natürlich gibt es Durchschnittswerte für den jeweiligen Wohnort und den Haustyp, die auch jährlich neu veröffentlicht werden.

Aber der Zustand eines Hauses kann sich mit der Zeit ja sowohl verschlechtern (Alterung/Schäden) als auch verbessern (Renovierung/Sanierung). Da wir seit dem Hauskauf etwa 25% des Kaufpreises in zusätzliche Verbesserungen gesteckt haben (z.B. eine neue Heizung, PV auf dem Dach, Rohrsanierung, etc.), halte ich den Ansatz, das Haus auch Mitte 2026 mit seinem 2025er-Kaufpreis zu bewerten für konservativ genug, ohne das ich das Gefühl habe, mir etwas schönzurechnen. @Immobilienbesitzer: Kommentiere gerne, wie du dein Eigenheim bei der Berechnung des Gesamtvermögens Jahre nach dem Kauf bewertest!

Next stop: Half-FI?

Berücksichtigt man unser aktuelles (bzw. gewünschtes FIRE) Ausgabenniveau, die voraussichtliche Inflation in den nächsten Jahren sowie unsere Vermögensstruktur, also wie viel dieses Vermögens in eher schlecht verzinsten Anlagen (wie einem Tagesgeldkonto) oder langfristig gebundenen Verträgen (wie Altersvorsorgeverträge, Eigenheim) liegt, dann sind wir leider aktuell noch nicht bei „Half-FI“. Denn für echte Financial Independence brauche ich genug Vermögen, das entsprechende Rendite abwirft, um von diesen Erträgen leben zu können. Ein Eigenheim bringt da (über den Kostenreduktionseffekt hinaus) wenig (Rendite) – genauso wie ein Altersvorsorgevertrag, der erst ab 67 auszahlt, nur rechnerisch beiträgt, aber eine fällige Rechnung im 48. Lebensjahr ganz praktisch nicht zahlen kann.

Wie viel FIRE ist schon möglich?

Eine Million Euro klingt nicht nur nach einer Menge Geld, sondern ist es auch: Nimmt man die eher optimistische 4%-Regel als Grundlage, könnte man theoretisch über 3.000€ pro Monat ausgeben, ohne dass das Vermögen jemals kleiner wird. Aber bei solch einer Rechnung sind weder Steuern noch Krankenkassenbeiträge berücksichtigt und auch nicht die deutlichen Risiken, die sich bei Nutzung der 4%-Regel bei Rentendauern von deutlich mehr als 30 Jahren ergeben.

Rechnet man mit einer SWR von 3,5% (so wie wir es für unseren FIRE-Plan vorhaben) plus zur Vereinfachung der Rechnung mit der normalen Einkommenssteuer von Angestellten, bleiben netto nur noch knapp 2.000€ pro Monat. Was immer noch viel Geld ist, aber für einen Zwei-Personen-Haushalt auch kein besonders hohes Einkommen. Ich habe gerade diese Woche im Radio gehört, dass ein durchschnittliches Studenten-WG-Zimmer in Frankfurt inzwischen schon 675 Euro pro Monat kostet. Wir könnten mit 2.000€ unseren aktuellen Hauskredit und die Nebenkosten bezahlen, müssten dann aber den Garten nutzen, um sämtliches Essen anzubauen, da dafür kein Budget mehr vorhanden ist. Ab Winter würden wir dann wohl verhungern…

Meine Gefühle: uneuphorisch

Für mich persönlich fühlt sich dieser Million-Meilenstein sehr unwirklich an. In meiner Kindheit, als es noch DM gab, erschien mir eine Million unendlich viel Geld und ein Millionär als ein Superreicher. Wenn man eine Million DM aus den frühen Neunzigern in Relation setzt zum heutigen Preisniveau bzw. der Inflationsentwicklung seitdem, dann kommt man sehr grob gerundet wieder bei einer Million Euro heraus heutzutage. Millionär sein fühlt sich nicht so an, wie ich mir das als Kind vorgestellt hatte. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich schon als Kind die falsche Vorstellung hatte 🙂 Ich kannte keine wirklichen Millionäre. Den Begriff an sich kannte ich nur aus dem Fernsehen. Das Wort hatte etwas Magisches, Unvorstellbares.

Christoph fiel es hingegen deutlich leichter als mir, diesen Meilenstein richtig zu feiern und sich zu freuen. Wir haben noch ein bisschen darüber philosophiert, warum ich so anders darauf schaue und ich bin zu dem Schluss gekommen, dass alles, was ich persönlich an meiner aktuellen Finanzsituation schätze, mit meinem Einkommen zu tun hat und nicht mit meinem Vermögen im Depot, oder noch abstrakter, in irgendwelchen Altersvorsorgeverträgen.

Finanzielle Sicherheit heißt für mich:

  • Ich schätze es, beim Einkaufen nicht auf die Preise oder Sonderangebote achten zu müssen.
  • Ich bin total entspannt, auch ohne hohen Notgroschen, weil ich das meiste im Haushalt schnell ersetzen kann, einfach durch das Aussetzen einer monatlichen Sparrate.
  • Ich weiß, dass ich, auch wenn ich meinen Job verlieren würde, gut von Arbeitslosengeld 1 leben könnte (da eigentlich nur meine Sparrate wegfallen würde).

Keiner dieser Punkte, die mir eine unglaublich hohe finanzielle Sicherheit geben, hat direkt etwas mit meinem Vermögen zu tun, daher bleibt diese Summe für mich abstrakt. Ich spüre in meinem alltäglichen Leben nicht, ob ich 30.000 oder 100.000 Euro auf der hohen Kante habe.

Natürlich gibt es ein paar „Katastrophen-Szenarien“, für die es sehr wohl einen Unterschied macht, wie viel Vermögen da ist (und nicht nur, welches Einkommen): z.B. eine lange, schwere Krankheit bzw. andauernde Berufsunfähigkeit. Doch ich kann nicht wirklich Freude daraus ziehen, mir die schlimmstmöglichen Szenarien vorzustellen, bei denen mir mein bisher angespartes Vermögen helfen würde.

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen – oder so

Gerade der heutige Tag, an dem ich mit großer Trauer erfahren habe, dass ein lieber Kollege (in meinem Alter) am Wochenende überraschend verstorben ist, zeigt mir noch einmal deutlich, dass zufrieden sein mit dem, was man aktuell hat, tausendmal mehr wert ist als Verzicht für eine abstrakte Zukunft. Ich bin 100% zufrieden mit meiner Finanzsituation. Absoluter Luxus, denn wer kann das schon so sagen? Die sagenumwobene Million bleibt für mich trotzdem ein abstraktes Gefühl, aus dem ich keine echte „Zusatzfreude“ ziehe. Gefeiert habe ich sie trotzdem (siehe Titel als Beweisbild), denn mehr als 100% zufrieden braucht es ja auch gar nicht.

Welchen Finanz-Meilenstein hast du zuletzt gefeiert? Welcher ist dein nächster? Wie feierst du deine Meilensteine? Mit Champagner wie wir? Oder mit anderen kleinen Ritualen? Oder jeden richtig groß, denn man lebt nur einmal? Wie bewertet ihr euer Eigenheim in eurer Finanzgesamtsicht?

PS: Es gibt auch dieses Jahr als Geschenk zum Bloggeburtstag wieder einen Gastbeitrag: Wie verändert die Gastro-Branche den Blick auf Geld & Arbeit? // Mein erstes Interview!

14 Replies to “7. Geburtstag von Dagoberts Nichte // Meilensteine”

    1. Danke! 🙂 Stolz ist auch ein komisches Gefühl: natürlich muss man was dafür machen, sein Vermögen aufzubauen (Sparen, sich mit dem Thema beschäftigen, Sparpläne aufsetzen, etc.), aber es fühlt sich nicht schwierig an (obwohl das Thema Finanzen ja leider doch für viele unüberwindbar komplex wirkt). Es ist schwierig stolz zu sein auf etwas, was einem leicht fällt. Aber so geht’s wohl vielen 😉
      Viele Grüße
      Jenni

  1. Glückwunsch zu diesem Meilenstein! Ich lese immer gerne bei den Jahresrückblicken und freue mich wenn und fühle mich bestärkt beim Sparen und Investieren weiter dran zu bleiben: Und ich finde auch, dass man die Feste feiern sollte und darf wie sie fallen.

    Je näher wir FIRE kommen, desto sinnvoller ist es, sich über Entnahmestrategien Gedanken zu machen. Es gibt beim justetf Podcast gerade eine gute Folge hierzu.
    Besondere Aufmerksamkeit dabei bekommt dabei das „Unterentnahmerisiko“ – sprich: man erreicht das Ende des Lebens und hat noch viel zu viel Geld im Depot und damit nicht so großzügig entnommen/gelebt wie man hätte entnehmen können oder eben länger gearbeitet als man hätte arbeiten müssen.
    https://open.spotify.com/episode/3U5odTp8SwtoFlg5udnQEJ?si=wPzhUXUBTueQ00KvEk38Jg&utm_source=copy-link

    Ich erwähne das, weil die von dir angesprochene 4% (oder 3.5%) Regel auch darauf hinausläuft:
    Du lebst ja von der Rendite bei Kapitalstock-Erhalt. Laufen die Dinge gut (wahrscheinlich sogar nur durchschnittlich), ist dein Kapitalstock über mehrere Jahrzehnte sogar noch deutlich gestiegen, weil die 3.5% ja extra konservativ angesetzt sind.

    Ich erwähne es nur, weil mit Erreichen der nächsten Meilensteine in Bezug auf das eigene Vermögen es nicht verkehrt ist sich mehr Gedanken über die andere Phase von FIRE Gedanken zu machen 🙂

    Nochmals: Glückwunsch und weiter so 😉

    1. Hi Malte,
      danke für den Tipp, den Podcast höre ich mir mal an! Ich habe mich durch Georgs Blog „finanzen-erklärt“ schon recht intensiv mit Entnahmestrategien beschäftigt in der Vergangenheit. Für mich war die wichtigste Kernerkenntnis dabei, dass ich gar nicht so große Unsicherheit empfinde bezüglich des finanzmathematischen Hintergrunds (also z.B. 4% Regel vs 3,5% SWR), sondern eher das (steuer-)politische Risiko als sehr relevant bewerte. Wer weiß schon, was sich der Gesetzgeber an neuen Regelungen noch ausdenken wird? Und wer weiß, ob es dann immer einen Bestandsschutz gibt? Daher plane ich lieber finanzmathematisch konservativ, um einen größeren Puffer für solche Themen zu haben.
      Viele Grüße
      Jennifer

  2. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Meilenstein. Ich finde das sind Momente, welche motivieren dran zu bleiben und weiter zu investieren. Der Rest kommt von ganz alleine.
    Dennoch was noch wichtiger ist, als einen bestimmten Vermögenswert zu erreichen, der monatliche Cashflow. Man kann noch so viel Geld/Vermögen angehäuft haben, wenn dies aber keinen Ertrag bringt, dann hat man davon auch nichts. Finde das gehört bei der Betrachtungsweise immer mit dazum.
    Ansonsten weiterhin viel Erfolg euch und schön immer mal wieder vorbei zu schauen 😉
    Viele Grüße
    Chris

    1. Hi Chris,
      ich persönlich bin kein Fan von Cashflow-orientierten Investmentstrategien. Da hat man während der Ansparphase so viel Aufwand, das alles immer wieder zeitnah zu reinvestieren. Sonst verpasst man ja den wichtigen Zinseszinseffekt. Das ist natürlich eine persönliche Präferenz, manche Menschen motivieren ständige Dividenden auch sehr.
      Finanzmathematisch ist eine solche Entnahmestrategie (also mit regelmäßigem Verkaufen von Anteilen) mindestens gleichwertig mit Cashflow-orientierten Strategien, häufig sogar rechnerisch besser. Ich persönlich sehr es jedenfalls nicht als Problem an, in der Entnahmephase regelmäßig Anteile zu verkaufen, um damit Geld zum Leben zu generieren.
      Warum bist du von Cashflow-orientierten Strategien überzeugt?
      Viele Grüße
      Jennifer

      1. Hi Jennifer,
        danke dir für deine ausführliche Antwort.
        Das ganze ist aus meiner Sicht ein Einstellungsthema. Da stimme ich dir auch komplett zu. Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass das reine Vermögen nicht entscheiden ist. Eine Million Vermögen fühlt sich mega an, aber wenn man beispielsweise nur einen Goldbarren hat, dann wirft dieser nichts ab und man arbeitet trotz des Vermögens immer weiter. Außer man verkauft immer wieder Anteile an dem Goldbarren. Am Ende ist es egal, ob direkt eine Ausschüttung, Dividende oder Miete dabei rauskommt oder auch Kursgewinn, aber für mich ist entscheidend, was bringt mir die Million wieder ein bzw. zurück.
        Hoffe ich konnte das verständlich rüberbringen…sonst gerne nochmal schreiben.
        Viele Grüße
        Chris

  3. Hey Jenni,

    Ich kann nicht für Chris sprechen, aber zum Thema Cashflow trotzdem meine Ansicht beitragen:

    Der Fokus auf den Cashflow hilft genau das von dir beschriebene Problem zu lösen.
    Das Vermögen ist zu abstrakt, als dass es psychologisch etwas ändern würde.
    Aber überleg mal, wenn du (rechnerisch) jeden Monat die von dir angesprochenen 3.000 € aufs Konto überwiesen bekommst.
    Dann ist das genauso, wie bei deinem Gehalt und den Überlegungen dazu.

    Du kannst es nutzen (ausgeben) oder einfach wieder anlegen, um im nächsten Monat noch mehr zu bekommen.

    Außerdem senkst du deine Steuern in der Zukunft (schon heute mit Kapertrag versteuert, statt zukünftig vielleicht höher mit persönlicher EKST) und bist generell unabhängiger von Kursschwankungen, weil du siehst, dass die Erträge davon (weitgehend) losgekoppelt sind.

    Mein Tipp: Mach dir ein Extra-Depot auf, investiere da in den A41L70, A3EHRE und A40121 und nutze die Ausschüttungen mal, um dir irgendwas reales zu gönnen und die Sache mal auszuprobieren.
    Entweder, es macht dir Spaß und dein Vermögen macht dann plötzlich doch einen Unterschied im realen Leben, oder aber nicht.
    Dann weißt du es und kannst dich entsprechend positionieren 👍

    Liebe Grüße,
    DerFinanznomade

  4. Moin,
    Ich persönlich berüchtigte den Wert des Eigenheims gar nicht, nur das Darlehen. Ich habe noch zwei vermietete ETWs, da nehme ich den Wert des Grundsteuerbescheides (ist unterm Marktwert). Die Darlehen dafür werden natürlich berücksichtigt. Ich finde Cashflow auch wichtig, bei dem ETWs deckt er (Mieteinnahmen) zu 85% die Darlehen und das Hausgeld. Durch diese Rechenweise ist das Nettovermögen natürlich negativ. Das Depot wirft im Schnitt 500€ im Monat ab.

    1. Interessant, danke für die Antwort! Warum hast du dich beim Eigenheim bewusst für eine „0“ bzw. mit Darlehen sogar für einen negativen Wert entschieden, bei den ETW aber anders? Ist das Eigenheim für dich dann also eine reine „Mietkostenreduktion „?
      Den Wert aus dem Grundsteuerbescheid muss ich bei mir mal nachschauen, das ist glaube ich bei mir auf Grund der Erbpacht etwas komplexer, aber vielleicht trotzdem kein schlechter, sehr konservativer Schätzwert 🙂

  5. Pingback: mojisukun
    1. Meine Aktionquote ist quasi immer 100%, daher mache ich kein Rebalancing. Dazu habe ich auch schon mal hier auf dem Blog etwas geschrieben. Persönlich halte ich Rebalancing für überbewertet 😉

  6. Herzlichen Glückwunsch! Habe neulich ein passendes Zitat zu deiner Wahrnehmung über die Million im Choose FI Podcast gehört: „The numbers on the spreadsheet and how you feel about the numbers on the spreadsheet are two separate works.“

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