Wie schaffst du es, so viel zu sparen? (Teil 1) // Jährliches FIRE-Sparziel finden

Neon-Schild für die Route 66
Lesezeit: 8 Minuten

Insgesamt werde ich 2019 etwa zwei Drittel meines diesjährigen Nettoeinkommens für FIRE gespart haben, wobei ich den exakten Wert nicht hundertprozentig genau sagen kann, da ich beim Einkommen (also im Nenner dieser Rechnung) nur mein Gehalt (inkl. Bonus) berücksichtige, nicht jedoch kleinere Zugewinne wie die jährliche Steuerrückerstattung oder z.B. ein Geldgeschenk von meinen Großeltern zum Geburtstag.

Wie das geht?

Nun, zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass ich deutlich mehr als ein Durchschnittsdeutscher verdiene. Je höher das Einkommen, desto leichter ist es natürlich auch, einen hohen Prozentsatz seines Gehalts zu sparen. Denn die ersten paar hundert Euro Gehalt sind erst einmal notwendig, um überhaupt in Deutschland überleben zu können: Die Fixkosten wie Miete, Nebenkosten für Strom & Heizung, Internet & Handy sowie die Kosten für einigermaßen vernünftige Lebensmittel nehmen bei einem Großteil der Bevölkerung bereits einen Großteil des monatlichen Gehalts in Beschlag.

In diesem Teil 1 der Mini-Serie möchte ich daher gar nicht weiter auf die absoluten bzw. prozentualen Summen und Werte eingehen, die ich gespart habe, sondern mich darauf fokussieren, mit welchen „Tricks“ bzw. finanzpsychologischen Konzepten für mich eine hohe Sparrate ohne das Gefühl des Verzichts möglich ist. Aus vielen Gesprächen mit Freunden, Bekannten und Kollegen weiß ich, dass ein hohes Einkommen auf jeden Fall nicht automatisch eine hohe Sparrate bedeutet. Ich hoffe, dass diese Konzepte auch dir dabei helfen, deine Sparziele stressfreier zu erreichen oder deine Sparrate noch zu erhöhen.

First things first: Sparziele

Das Wort „Sparziel“ hat für mich zwei Bedeutungen:

  • Einmal ist dies ein Ziel, auf das ich hinsparen möchte, z.B. mittelfristige Ziele wie der nächste Urlaub, der Kauf eines besonderen Gegenstands (Auto, Luxusuhr, Handtasche, etc.), Studiengebühren für einen Masterstudiengang/Fortbildung, das Eigenkapital für einen Immobilienkauf, etc. oder als klassisches langfristiges Sparziel: „die Rente“ bzw. FIRE. Da bei den beschriebenen mittelfristigen Sparzielen bewusst eingeplant ist, dass das Geld irgendwann wieder ausgegeben wird und die gesparte Summe somit zurück auf Null fällt, berücksichtige ich diese Summen nicht in der Berechnung meiner Sparrate.
  • Andererseits benutze ich das Wort Sparziel auch, um die absolute Gesamtsumme zu bezeichnen, die ich mir in einem Jahr vorgenommen habe für FIRE zu sparen

Wie beeinflussen mittelfristige Sparziele das FIRE Sparziel?

Der erste Punkt (mittelfristige Sparziele) ist sehr wichtig für die Definition des zweiten (jährliches Sparziel für FIRE). Zunächst muss ich entscheiden, was ich im nächsten Jahr (oder in der näheren Zukunft) von meinem Geld kaufen möchte (z.B. einen Urlaub). Wenn ich bereits weiß, wann ich das tun möchte (z.B. in 7 Monaten) und wie viel das kosten wird (z.B. 3.000€), dann setze ich mir somit das Ziel, jeweils 429€ (=3.000€/7) pro Monat in den nächsten 7 Monaten zu sparen. Auch bei weiter entfernten Zielen, bei denen die benötigte Summe noch unklar ist, ergibt es Sinn, sich ein monatliches Sparziel zu definieren. Wenn man dann irgendwann genaueres weiß zu Zeitpunkt und benötigter Summe, kann man das Sparziel immer noch anpassen. Auch höhere Einmalausgaben, die man bereits eingeplant hat, sollte man sich bewusst machen bzw. aufschreiben, auch wenn man darauf nicht hinsparen muss. Selbst wenn man sich etwas auf einen Schlag leisten kann, ist es gut, diese Dinge in die eigene Finanzplanung aufzunehmen. Bei mir war das zum Beispiel mein roter Roller, den ich mir vor 2 Jahren im Frühjahr für etwa 2.000€ gekauft habe. Ich habe dazu das Geld aus meinem Bonus genutzt, der im März ausgezahlt wurde, musste also nicht die Monate vorher bereits einen festen Betrag sparen. Da mein Bonus aber auch in meine Finanzplanung fließt, sind solche Einmalausgaben trotzdem wichtig.

Mein TöffTöff 🙂

Wozu das Ganze?

Wenn man seine geplanten Einmalausgaben sowie seine mittelfristigen Sparziele und damit jeweils verbundenen monatlichen Sparraten kennt, fehlen „nur noch“ die monatlichen Ausgaben, um das eigene Sparziel, im Sinne der Gesamtsparsumme, auf die man das Jahr über hinarbeitet, definieren zu können. Das ist am Anfang gar nicht so einfach, diese Gesamtsumme festzulegen, vor allen Dingen, wenn man bisher noch gar nichts (regelmäßig) gespart hat. Je nach eigener Ausgangssituation würde ich daher auch unterschiedlich vorgehen:

  • Situation A: Es wurde in der Vergangenheit nie systematisch gespart, aber das Geld auf dem Girokonto wächst doch irgendwie schon länger an bzw. es gab immer mal wieder unregelmäßige Überweisungen auf ein Sparkonto oder Investitionen ins Aktiendepot? Aber jetzt soll es systematischer/regelmäßiger werden bzw. die Sparrate erhöht werden?
  • Situation B: Am Ende des Monats ist zwar meist noch ein bisschen Geld da, aber nach dem Urlaub oder dem Winterschlussverkauf ist das Geld auch schnell wieder weg? Irgendwie geht es immer hoch und runter und der Überblick fehlt: wie viel Potential ist zum Sparen da? Und was ist ein gutes System, damit nicht alle Überschüsse dann doch irgendwie wieder für nicht-so-wichtiges ausgegeben werden, worüber man sich im Nachhinein doch irgendwie ein bisschen ärgert?
  • Situation C: Gefühlt ist kein Potential da zum (langfristigen) Sparen, denn am Ende des Monats ist das Konto immer bei Null? Vielleicht gibt es ein Sparkonto, das bei kleinen Notfällen wie einer kaputten Waschmaschine aushelfen kann oder auch mal für die Urlaubsfinanzierung genutzt wird, aber so richtig wächst dieses Sparkonto nie, da immer wieder irgendetwas ist, wofür das Geld gebraucht wird und die langfristigen Ziele so nie näher kommen?

Mir ist bewusst, dass Situation A natürlich eine Luxussituation als Ausgangslage ist. Es war auch ungefähr meine Situation zum Berufseinstieg. Ich habe zwar gespart, aber nicht systematisch und geplant. Das ist aber die Voraussetzung für eine FIRE-Planung. Ich möchte daher zunächst darauf eingehen, wie ich meinen Weg zu einer für mich sinnvollen Sparrate und einem funktionierenden Sparsystem gefunden habe. Zu Situation B und C gibt es in Teil 2 dieser Mini-Serie (nächste Woche) mehr.

Ziel für Situation A: Systematisch (und mehr) sparen

Ich wusste direkt nach dem Berufseinstieg noch nicht so recht, wie viel Geld ich für welche Situationen brauchen würde und habe daher mein Gehalt erst einmal auf dem Girokonto gelassen, wo es am schnellsten verfügbar ist. Erst, wenn dort hohe Summen aufgelaufen waren, habe ich es auf mein Sparkonto überwiesen bzw. investiert. Ich konnte so zwar Geld ansparen, aber war nicht so richtig zufrieden mit meinem Erfolg, da es mir alles eher chaotisch und zufällig vorkam. Ich wollte mir für das nächste Jahr ein Ziel setzen, wusste aber nicht, was ein sinnvolles Sparziel wäre. Die meisten Finanzblogs empfehlen, sich ein Ziel für eine Sparrate zu setzen (z.B. 20% des Nettoeinkommens). Aber was ist die richtige Sparrate für mich? Je höher die eigene Sparrate, desto schneller erreicht man FIRE! Also wollte ich natürlich gerne das Maximum rausholen, allerdings ohne mich dabei gefühlt einschränken zu müssen oder durch zu ambitionierte Ziele gleich am Anfang zu scheitern.

Wie hast du dein jährliches Sparziel für FIRE gefunden?

Ich, wie ich in die Ferne starre
Ich, wie ich kontemplativ in die Ferne starre (am Grand Canyon)

Das war ein langer Prozess, für den ich mir aber bewusst viel Zeit genommen habe. Es fing damit an, dass ich mich „zwischen den Jahren“ (wie man so schön sagt) 2016/2017 an meinen Computer gesetzt, eine Excel-Tabelle geöffnet und meine Einnahmen (Gehaltszahlungen) und die Sparsumme des letzten Jahres (als Summe der einzelnen Überweisungen vom Girokonto zum Sparkonto/Depot) eingetragen habe. Da der Kontostand auf meinem Girokonto am Jahresende etwa so hoch war wie am Jahresanfang, musste ich den Rest des Gehalts ja ausgegeben haben. Also notierte ich zuerst meine bekannten Fixkosten, d.h. die Überweisungen auf das gemeinsame Haushaltskonto mit Christoph für Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, etc. Wir „sparen“ als Teil dieser monatlichen Überweisungen, aber auf einem separaten Konto, gemeinsam für mittelfristige Ziele wie neue Möbel und Urlaube, aber ich rechne das nicht in meine Sparrate ein, da es für mich normale Konsumausgaben sind (wenn auch zeitlich über mehrere Monate „gestreckt“).

Dann blieb noch die Differenz aus Nettoeinkommen minus mittel- und langfristige Sparraten minus Fixkosten als „sonstige Ausgaben“. Und da war erst einmal ziemlich geschockt. Ich gab nach dieser Rechnung jeden Monat 600€ (SECHSHUNDERT EURO!) aus für „Dinge“, die ich nicht einmal benennen konnte – Miete, Nebenkosten, Lebensmittel, Möbel, gemeinsame Aktivitäten und Urlaube mit Christoph (also eigentlich fast alles, was man so braucht) waren in dieser Summe ja gerade nicht enthalten, sondern nur mein eigener Konsum. Wofür um alles in der Welt gab ich also jeden Monat so viel Geld aus? Andere Menschen leben von der Summe.

Nach einigem Grübeln hatte ich ein paar Ideen, was sich hinter diesen „sonstigen Ausgaben“ verbergen könnte, die sich später auch als wahr herausgestellt haben. Einiges an Geld ging für teure Einmalanschaffungen drauf, z.B. meine Businesskleidung, bei der zwei, drei neue Anzüge schnell die Summe von zwei Monaten „sonstige Ausgaben“ ergeben können. Aber auch einige nicht-Konsumausgaben wie meine jährlichen Spenden (die etwa 4-5 Monatsraten dieser „sonstigen Ausgaben“ ausmachen) sowie mein Riesterrente-Vertrag, der weitere ca. 3 Monatsraten dieser mysteriösen „sonstigen Ausgaben“ erklärte, ließen diese Kategorie dramatischer nach Konsumkind aussehen als ich es tatsächlich war. Ich nahm mir trotzdem fest vor, diese „sonstigen Ausgaben“ im nächsten Jahr genauer im Auge zu behalten.

Prognosen für das nächste Jahr

Nach diesem ersten Schock habe ich dann in einer neuen Spalte meiner Excel-Tabelle meine prognostizierten Einnahmen für das nächste Jahr eingetragen (wieder das Gehalt, wobei dies durch eine Beförderung ab Januar höher wurde, umgerechnet mit dem Brutto-Netto-Rechner), sowie meine fixen Überweisungen auf das Haushaltskonto und natürlich eine Zeile für die „sonstigen Ausgaben“. Sollte ich da den gleichen Wert eintragen wie im Vorjahr? Ich hatte ja auf absolut nichts verzichten müssen dieses Jahr, warum also sollte ich dann mehr ausgeben? Oder lieber weniger als im Vorjahr? Kein Mensch braucht doch 600€ zum „auf den Kopf hauen“, oder? Am Ende entschied ich mich dazu, die Summe sehr großzügig aufzurunden (ca. +35%). Einerseits, um mir ein bisschen Lifestyle-Inflation zu gönnen, andererseits – und das war tatsächlich das ausschlaggebende Argument (ich schwör!) – weil ich meiner Einkommen-minus-Sparraten-gleich-Ausgaben-Rechnerei damals noch nicht so ganz traute.

Heraus kam dann in meiner Prognose eine von mir wunderschön benannte Zahl, die „hypothetisch verfügbar zum Sparen“ wäre (so ist die Zelle in der Excel-Tabelle tatsächlich beschriftet) und ihre Umrechnung in Prozent des Einkommens (59% des prognostizierten Nettoeinkommens).

Wie ging es dann weiter?

Spulen wir ein Jahr vor, es ist Anfang 2018, ich sitze wieder vor meiner Excel-Tabelle. Nachdem ich meine unregelmäßigen Sparraten für 2017 zusammengezählt habe, stelle ich fest, dass ich tatsächlich ziemlich genau den Betrag gespart habe, den ich ein Jahr vorher als „hypothetisch verfügbar zum Sparen“ ausgerechnet hatte. Bei meinem Nettoeinkommen hatte ich ein bisschen zu wenig geschätzt (auf Grund des variablen Bonus) und meine „sonstigen Ausgaben“ hatte ich trotz saftiger Erhöhung immer noch ein wenig unterschätzt. Im Großen und Ganzen passte die Rechnung allerdings recht gut, sodass ich mich auch wieder an eine Prognose für das kommende Jahr wagte (und mir diesmal nur eine Erhöhung der „sonstigen Ausgaben“ von 5% ggü. den tatsächlichen „sonstigen Ausgaben“ des Vorjahres gönnte).

Diesmal berechnete ich nicht nur das „hypothetische Sparziel“, sondern ging einen Schritt weiter und teilte die Summe auf in drei Bestandteile:

  • Zuerst subtrahierte ich vom „hypothetischen Sparziel“ die Summe aus meinem festen monatlichen Aktiensparplan (dieser Teil des Sparziels war ja durch den Sparplan bereits sicher erreicht)
  • Ich setzte mir dann ein Sparziel aus dem jährlichen Bonus und
  • Rechnete dann den Rest aus, den ich durch Einmalzahlungen noch ergänzen musste, um dieses hypothetische Gesamtsparziel zu erreichen.

Im Laufe des Jahres wurde aus diesem hypothetischen Ziel dann in meinem Kopf immer mehr mein echtes Ziel. In der Excel-Tabelle kam daher eine Zeile „Differenz zum Ziel“ hinzu, die ich durch zwei große Überweisungen auf das Sparkonto Ende Juni und Ende September auf „-27€“ bringen konnte. Ich hatte mein hypothetisches und dann doch reales Sparziel also bereits nach einem Dreivierteljahr erreicht bzw. hatte es sogar (ganz leicht) übertroffen!

Sparsystem 2.0

Da ich mein Rechen- und Prognosesystem jetzt über zwei Jahre erprobt hatte, bin ich Anfang 2019 auf ein neues Sparsystem umgestiegen: Ich habe mein Sparziel für das Jahr wie gewohnt berechnet und den Einmalsparbetrag aus dem Bonus abgezogen, den rechnerischen Rest dann aber durch 12 geteilt und direkt einen Dauerauftrag eingerichtet über diesen monatlichen Betrag (bzw. sogar ein bisschen mehr – ein bisschen Ambition muss jetzt auch mal dazukommen auf dem Weg zu FIRE!). Inzwischen habe ich auch die Aufteilung hinter meinen „sonstigen Ausgaben“ besser verstanden. Für Makeup, Klamotten und sonstigen Freizeit-Konsum gebe ich (je nachdem, was man dazuzählt) im Monat durchschnittlich ca. 50-100€ aus, was deutlich mehr zu meinem gefühlten Konsumverhalten passt als die 2017 ursprünglich (zugegebener ungenau berechneten bzw. falsch verstandenen) 600€.

Wie findest du dein FIRE-Sparziel?

Enge Straße mit Schienen
Wie stellt man die richtigen Weichen auf dem Weg zum eigenen FIRE-Sparziel?

Fragt man nach Tipps zum Thema Sparen, so sind die meistgegebenen Ratschläge, sich entweder eine fixe prozentuale Sparrate zu setzen oder einen festen Betrag jeden Monat zu sparen. Im Prinzip sind das natürlich die richtigen Tipps, aber meiner Erfahrung nach sind diese Empfehlungen deutlich schwieriger umzusetzen als es zunächst klingt. Was ist für mich persönlich die richtige Sparrate? Mindestens 10% werden empfohlen, um sich für das Alter abzusichern. 20% sind besser – aber 30% sind natürlich noch besser! Wer 60% seines Nettoeinkommens spart, kann in weniger als 20 Jahren in Rente gehen. Die Entscheidung fällt also nicht leicht – setzt man sich zu ambitionierte Ziele, kommt man vielleicht in Schwierigkeiten bei ungeplanten Ausgaben. Den Stress möchte man natürlich lieber vermeiden, aber bei zu geringen Zielen geht es mit dem Vermögensaufbau auch nicht richtig voran. Wie also für sich die ideale Sparrate bzw. das ideale Sparziel finden?

Ich hoffe, dass mein langsamer aber stetiger Weg hin zu meinem idealen Sparziel bzw. Sparrate (hat immerhin drei Jahre gedauert…) dir zeigt, dass es okay ist, sich langsam an das Thema heranzutasten. Wichtiger als die höchste Sparrate ist ein gutes Verständnis der eigenen Einnahmen und Ausgaben und ein funktionierendes System, mit dem man in regelmäßigen Abständen seine aktuellen Sparziele und Sparraten überprüfen und neu festlegen kann.

Ausblick: Spartechniken

In Teil 2 dieser Mini-Serie (nächste Woche) geht es nach dieser eher philosophischen Betrachtung um die „Technik“: Mit welchen Mechanismen erreicht man sowohl seine mittelfristigen als auch sein langfristiges Sparziel? Und wie kannst du dabei sogar ein Vorteil aus einem finanzpsychologischen Konzept ziehen, das eigentlich zur Erklärung von irrationalem Verhalten genutzt wird?

Was sind deine mittelfristigen Sparziele? Setzt du dir ein jährliches Sparziel für FIRE / für die Rente? Oder bist du noch auf der Suche nach deiner idealen jährlichen FIRE-Sparrate? Wie gehst du dabei vor?

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