Über Geld spricht man nicht? // Vorurteile & Vorteile

Schweigen
Lesezeit: 10 Minuten

Einer der ersten Sprüche, der mir zum Stichwort Geld einfällt ist „Über Geld spricht man nicht“. Woher kommt dieses (angeblich typisch deutsche) Tabu? Stimmt es tatsächlich? Wer trotz dieser gesellschaftlichen Konvention über Geld spricht, wird merken, dass solche Gespräche viele Vorteile bringen und es eindeutig nötig ist, dass wir mehr über Geld sprechen.

Die Faktenlage

Laut einer Umfrage der Postbank aus dem Jahr 2015 sprechen die Deutschen tatsächlich selten und nur ungerne über Geld. In dieser Umfrage gaben 64% der Befragten an, Geld sei für sie ein Tabuthema. Insbesondere gilt dies wohl im eher entfernten Bekanntenkreis und gegenüber Fremden. Aber selbst im engen Freundeskreis sind Gespräche über Finanzen für viele weiterhin ein No-Go. In einer Umfrage der Consorsbank (2018) gaben immerhin noch 29% der Befragten an, auch mit engen Freunden nicht über Geld sprechen zu wollen.

Etwas offener sind die Deutschen beim Finanz-Gesprächsthema Gehalt. Nur noch etwa die Hälfte (52%) der Befragten in der Consorsbank-Umfrage gab an, dass sie nicht möchten, dass Freunde oder Bekannte ihr Einkommens- oder Vermögensverhältnisse kennen. Selbst innerhalb einer Beziehung scheint das Thema Gehalt für manche ein Tabuthema zu bleiben: Laut einer Umfrage des Jobportals Adzuna aus dem Jahr 2019 ist das Gehalt des Partners nur 80% der Liierten bekannt.

Immerhin 50% der Arbeitnehmer würden laut einer Umfrage des Jobportals Monster aus dem Jahr 2018 gerne wissen, was ihre Kollegen verdienen. Nur 20% wissen es aber tatsächlich. Insbesondere jüngere Arbeitnehmer erhoffen sich von der Transparenz mehr Lohngerechtigkeit. Doch die seit 2018 bestehenden Möglichkeiten des Entgelttransparenzgesetzes nutzt bisher kaum jemand. Wer in einem Betrieb mit mehr als 200 Mitarbeitern eine Tätigkeit ausführt, die mit dem Job von mindestens sechs Kollegen vergleichbar ist, hat ein Auskunftsrecht darüber, wie das eigene Gehalt im Vergleich zu den Kollegen aussieht. Laut einer Evaluationsstudie aus dem Mai 2019 haben bisher allerdings nur 4% der Beschäftigten von ihrem neuen Recht Gebrauch gemacht. Mehr als 40% können sich überhaupt nicht vorstellen, ihrem Arbeitgeber so eine Anfrage überhaupt zu schicken.

Warum sprechen wir nicht offen über Geld?

Die Gründe, warum man in Deutschland nicht gerne über Geld spricht, sind vielfältig. Verschiedene Artikel führen als Hauptgrund immer wieder die Angst vor Neid(ern) an. Dazu kommt aber auch die Sorge, dass andere bei Gesprächen über Geld den eigenen Charakter negativ(er) einschätzen könnten. Besonders reiche Menschen gelten oft auch als besonders gierig und geizig. Mit diesen Eigenschaften will man natürlich nicht verknüpft werden!

Geld verdirbt den Charakter – Vorurteil oder Wahrheit?

Kind isst Kuchen
Macht Geld schon Kinder gierig?

Ein Paradebeispiel für einen geizigen Reichen ist sicherlich Dagobert Duck, quasi der Namensvetter für diesen Blog. Aber auch in der realen Welt gibt es Beispiele für geizige Reiche, z.B. den damals reichsten Mann der Welt, Jean Paul Getty. Er ließ trotz Öl-Milliarden in seinem Wohnhaus ein Münztelefon für Besucher aufstellen und forderte von seinem eigenem Sohn Zinsen für einen Teil des Lösegelds, das er für seinen in Italien entführten Enkel zahlen musste. Aber ist es generell wahr, dass Geld den Charakter verdirbt?

Die Wissenschaft sagt Ja!

Amerikanische Wissenschaftler beobachteten: Wer zur Oberschicht zählt, verhält sich rücksichtsloser im Straßenverkehr, behält eher fälschlich zu viel erhaltenes Wechselgeld und schummelt häufiger zum eigenen Vorteil. Die Wissenschaftler der University of California in Berkeley mutmaßten, dass diese Tendenz zu unethischem Verhalten mit der Einstellung dieser Probanden zu Gier zu tun hatte, denn sie sahen diese Eigenschaft als deutlich weniger negativ an als die Vergleichsgruppe.

Dabei muss man noch nicht einmal tatsächlich reich sein, um einen negativen Einfluss von Geld auf den eigenen Charakter zu erleben. Es reicht bereits, vor dem Experiment an Geld und Finanzen erinnert zu werden. Selbst kleine Kinder, die eine zeitlang mit Münzen und Geldscheinen spielen dürfen, verhalten sich in Experimenten anders als die Vergleichsgruppe, die mit Knöpfen, Papier und Bonbons spielen durfte. Die polnischen und amerikanischen Forscher beobachteten, dass die „Geld-Kinder“ eine gestellte Aufgabe besser erfüllten und hartnäckiger an anderen Aufgaben arbeiteten als die anderen. Dafür waren die „Geld-Kinder“ in darauffolgenden Experimenten aber auch weniger hilfsbereit und großzügig.

Natürlich kein Automatismus

Keiner der Wissenschaftler hat seine Forschungsergebnisse so interpretiert, dass mehr Geld tatsächlich den Charakter verdirbt. Vielmehr fehle den Probanden die Reflexionsfähigkeit. Wer vor den Experimenten daran erinnert wurde, über seine Entscheidungen gründlich nachzudenken, zeigte kein negatives Verhalten mehr. Über Geld zu sprechen macht uns also nicht automatisch zu schlechteren Menschen. Wir sollten uns aber bewusst machen, warum wir ein Gespräch über Geld anfangen? Wollen wir tatsächlich unser Wissen teilen oder vom Gesprächspartner etwas Neues lernen? Oder doch nur prahlen und uns durch einen unsinnigen Vergleich mit dem Gegenüber hoch- bzw. runterziehen?

Reflexionsfähigkeit ist beim Thema Finanzen das A und O

Doch nicht nur im Gespräch mit anderen ist es wichtig, über die eigene Beziehung zu Geld zu reflektieren. Wer mit sich selbst geizig ist und spart um des Sparens willen, der wird entweder unglücklich sein oder seine Finanzziele schnell wieder begraben. Denn wenn sich Sparen wie Verzicht anfühlt, lässt es sich meiner Erfahrung nach selten lange durchhalten.

Spenden als Lackmus-Test

Frau mit Spendengeldern
Ein Sprichwort sagt: Tue Gutes und sprich darüber! Das gilt auch für Gutes, das du mit deinem Geld machst.

Aus diesem Grund gehören meiner Meinung nach Spenden in jedes Budget und jeden Finanzplan. Ich spende jedes Jahr den Betrag, den ich bei meinem Gehalt an Kirchensteuer zahlen würde. Ich wollte mir nicht nachsagen lassen, dass ich nur aus Geiz aus der Kirche ausgetreten war. Es erscheint vielleicht auf den ersten Blick etwas unintuitiv, dass Spenden ein Teil jeder erfolgreichen Finanzplanung sein sollten. Doch erst an diesem Punkt im Budget sehe ich tatsächlich, ob ich meine Sparrate als Verzicht empfinde oder glücklich damit bin, mit meinem Geld Gutes tun zu können.

Die Angst vor Neid und Neidern

Obwohl die Angst davor, als schlechter Mensch zu gelten, sicherlich der Kerntreiber hinter dem Tabu um das Thema Geld ist, gibt es – basierend auf meiner persönlichen Erfahrung – noch einen zweiten Aspekt. Wenn man sein Gegenüber schon länger und gut kennt, dann wird ein Gespräch über Geld wohl kaum dessen Meinung über mich beeinflussen. Ich hatte vorher schon genug Möglichkeiten zu zeigen, dass ich ein großzügiger und hilfsbereiter Mensch bin. Durch mein Verhalten kann ich also in einem gewissen Maße beeinflussen, was meine Bekannten und Freunde über mich denken. Ich kann aber nicht beeinflussen, wie sie fühlen.

Neid ist nie ein rationales Gefühl. Der Neider weiß, dass der Vergleich eigentlich ungerechtfertigt ist. Trotzdem ist man eben manchmal neidisch, das ist nur menschlich! Wikipedia unterscheidet zwischen konstruktivem und destruktivem Neid. Bei ersterem strebe ich danach, das gleiche zu besitzen wie die, die ich beneide. Bei destruktivem Neid, auch Missgunst genannt, möchte ich, dass der andere seine Vorteile verliert oder zu Schaden kommt.

Konstruktiver Neid

Konstruktiver Neid in finanziellen Anlegenheiten kann möglicherweise noch einen kleinen positiven Einfluss haben, z.B. indem es jemanden motiviert, sich noch mehr anzustrengen oder sein Risikobewusstsein (in gesundem Ausmaß) erhöht. Aber auch hier kann es natürlich schnell zu viel des Guten sein. Es bringt nichts, sich durch Neid angestachelt noch so viel anzustrengen, wenn man einfach andere Voraussetzungen hat, die einen ähnlichen Erfolg nicht ermöglichen. Mit meinen 1,6 Metern Körpergröße kann ich auch mit noch so viel Training nie so schnell sein wie Usain Bolt mit seinen 1,1 Meter langen Beinen. Neid wäre hier nie konstruktiv 😉

Destruktiver Neid

Destruktiver Neid ist – wie der Name schon sagt – immer schlecht für beide, den Neider und den Beneideten. Da ich nicht beeinflussen kann, wie jemand fühlt, besteht bei jedem Gespräch über finanziellen Erfolg immer die Gefahr, destruktiven Neid hervorzurufen. Diese Sorge hält sicherlich viele davon ab, offener über Geld zu sprechen.

Ein persönliches Beispiel

Bei einem Gespräch mit einer Kollegin habe ich Neid über mein Gehalt selbst erlebt. Wir arbeiten im exakt gleichen Job, haben ähnlich viel Berufserfahrung und auch einen ähnlichen Erfahrungsschatz. Der Kernunterschied: Ich war als Externe ins Unternehmen gekommen. Sie hatte als interner Wechsler nicht so viel Verhandlungsmacht beim Einstellungsgespräch und verdient daher aktuell nur etwa 2/3 von meinem Gehalt.

Als sie das eines Tages durch ein Gespräch zwischen uns erfahren hat, habe ich sofort gespürt, dass sie Neid empfunden hat. Ein paar Tage lang habe ich deutlich gespürt, dass sie mit diesem negativen Gefühl mir gegenüber zu kämpfen hatte. Sie wusste, dass es keinen Grund gibt, auf mich sauer zu sein, denn ich hatte in der Gehaltsverhandlung für mich das beste rausgeholt, ohne dabei anderen im Team zu schaden. Gehaltsverhandlungen sind ja zum Glück kein Nullsummenspiel! Aber obwohl sie das wusste, fiel es ihr nicht leicht, mit ihren Gefühlen umzugehen.

Zum Glück hat sie es aber geschafft, mit sich selbst ins Reine zu kommen. Sie hat das Neidgefühl genutzt, um ihre Sichtweise über ihr Gehalt zu ändern und einen faireren, nicht rein auf die monatliche Gehaltszahlung konzentrierten, Vergleich anzustellen. Denn wenn unseren unterschiedlichen Umgang mit Überstunden einbezieht, steht sie gar nicht so schlecht da im Vergleich wie sie es ursprünglich empfunden hatte. Außerdem hoffe ich sehr, dass sie die Kenntnis über mein Gehalt auch in Motivation und Muße für die nächste Gehaltsverhandlung umwandeln konnte. Ich habe sie jedenfalls in unserem letzten Gespräch zu diesem Thema dazu ermutigt, unbedingt nachzuverhandeln.

Kollegen stehen um Bildschirm und lachen
Wahrscheinlich haben sich diese Kollegen gerade nicht über ihr jeweiliges Gehalt ausgetauscht, oder? Wäre doch schön, wenn sich jeder so über die (finanziellen) Erfolge des anderen freuen könnte ohne Neid 🙂

Warum wir trotzdem über Geld sprechen sollten

Transparenz für Gehaltsverhandlungen

Gerade als Rüstzeug für Gehaltsverhandlungen ist es extrem wichtig, seinen eigenen Marktwert zu kennen. Natürlich sind dabei auch Internetportale wie Glassdoor oder die öffentlich verfügbaren Tariftabellen für die verschiedenen Branchen hilfreich. Diese Zahlen aus dem Internet können aber meist nur als ein erster Anhaltspunkt dienen. Wenn eine Stellenanzeige nicht direkt die Tarifeinstufung enthält (wie im öffentlichen Dienst üblich), hängt das exakte Gehalt meist von extrem vielen von außen schwierig zu bewertenden Faktoren ab. Doch unter Team-Kollegen kann man diese Faktoren meist sehr gut vergleichen. Ich weiß, welche Qualifikation, Fähigkeiten und Erfahrungen im Team tatsächlich vorhanden sind. Es wäre daher eine verlorene Chance, mit seinen Kollegen nicht über das Gehalt zu sprechen! Die weit verbreitete Klausel in Arbeitsverträgen, dass genau das verboten ist, ist in der Regel ungültig. Beim Austausch mit Kollegen muss man keine Angst vor negativen Konsequenzen haben.

Wer sich nicht traut, bei seinen direkten Kollegen nach dem Gehalt zu fragen, kann auch aus dem Freundes- und Bekanntenkreis oft wertvolle Informationen zur besseren Einschätzung des eigenen Marktwerts sammeln. Denn vielleicht finden sich unter den Schulfreunden und Kommilitonen auch Arbeitnehmer in ähnlicher Position.

Basis für Familien-Finanzplanung

Den echten Angsthasen empfehle ich, erst einmal bei der eigenen Familie mit den Geldgesprächen anzufangen. Wusstest du als Jugendliche(r), wie viel deine Eltern tatsächlich verdienen? Weißt du es jetzt? Ich konnte leider keine Statistik oder Umfrage zu dieser Frage finden, aber ich vermute, dass die wenigstens jungen Erwachsenen (z.B. Auszubildende/Studenten) mit ihren Eltern in ihrer Kindheit über deren Einkommen gesprochen haben, außer vielleicht gezwungenermaßen beim Ausfüllen eines BaFöG-Antrags.

Es war ja im Grunde immer irgendwie genug Geld da in deiner Kindheit, oder? Und vielleicht hast du auch schon tausendmal die Geschichte vom ersten Azubi-Gehalt deiner Eltern gehört? Durch die lange Zeit, die seitdem vergangen ist, sind diese Zahlen aber wenig hilfreich. Ja, 400 Mark klingt nicht nach viel Geld. Aber damals konnte man auch noch ein WG-Zimmer für 100 Mark mieten.

Es hilft dir mehr zu verstehen, was deine Eltern aktuell verdienen als der „Schwank aus der Jugend“. Denn du weißt, welchen Lebensstil deine Eltern sich aktuell leisten können. Daraus kannst du deine eigenen Schlüsse zu deinem Wunsch- und Mindestgehalt ziehen und darauf hinarbeiten. Als Berufsanfänger kann man selten das gleiche Gehalt erwarten, dass deine Eltern mit jahrelanger Berufserfahrung heute erreichen. Als Benchmark ist das aber trotzdem ein hilfreicher Datenpunkt, um dein eigenes Finanz-Weltbild nach und nach zusammenzusetzen.

Kinder haften für ihre Eltern?

Und wenn du schon dabei bist, mit deinen Eltern über Geld zu sprechen, sollte neben dem Thema Gehalt auch gleich das Thema Altersvorsorge auf den Tisch. Haben deine Eltern genug für ihre Rente angespart? Oder hat ihr Finanzplan noch Lücken, die es gemeinsam zu schließen gilt? Vertrauen sie darauf, dass du ihnen später finanziell aushilfst? Es ist immer gut, solche Erwartungshaltungen frühzeitig zu kennen, um sie im eigenen Finanzplan berücksichtigen zu können.

Bei einer Heirat sollte man auch über die Altersvorsorge der neuen Schwiegereltern zumindest grob Bescheid wissen. Denn obwohl die neuen Regelungen zum Elternunterhalt seit 2020 erst ab einem Jahreseinkommen über 100.000€ und nur noch begrenzt für Schwiegereltern gelten, ist der eigene Ehepartner als Kind dieser Eltern im Fall der Fälle ggf. doch verpflichtet, Unterhalt zu leisten.

Die meisten Kinder werden ihre Eltern in der Rente gerne unterstützen, wenn sie mal knapp bei Kasse sind. Bei mir wäre das gar keine Frage. Meine Eltern haben mich jahrelang liebevoll großgezogen und mein ganzes Leben bis zum Studienabschluss finanziert. Aber im Internet gibt es durchaus viele Forendiskussionen, in denen Betroffene, die teilweise seit Jahrzehnten keinen Kontakt zu ihren Eltern oder von diesen nie Unterstützung erhalten haben, sich über die empfundene Ungerechtigkeit der Elternunterhaltspflicht austauschen.

Bester Übungspartner für Geldgespräche: Deine Eltern & dein Partner

Älterer Mann lacht
Über Geld sprechen kann Spaß machen!

Egal ob es um einen weiteren Datenpunkt für dein eigenes Gehaltsbenchmarking, die Altersvorsorge deiner Eltern oder gar um das Thema Erbe geht: Ein Geld-Gespräch mit den eigenen Eltern hilft dir immer bei deiner eigenen Finanzplanung. Und innerhalb der eigenen Familie sollte Geld doch hoffentlich kein Tabu-Thema sein?

Meine Eltern haben mir zum Glück einiges über Finanzen und Investieren mitgegeben. Für diesen entspannteren Umgang mit dem Thema Geld bin ich ihnen noch heute sehr dankbar!

Und auch mit deinem Partner musst du allerspätestens beim Zusammenziehen in eine Wohnung ein erstes ernstes Geld-Gespräch führen. Je nachdem, wie ihr eure gemeinsamen Kosten wie Miete und Lebensmittel in der Beziehungen aufteilen wollt, kommt ihr gar nicht darum herum, auch über euer jeweiliges Gehalt zu sprechen! Lasst uns dafür sorgen, dass nicht nur 80%, sondern 100% aller Menschen zumindest das Gehalt ihres Lebenspartners kennen. Auch wenn das nur ein kleiner Schritt ist, um das Tabu rund um das Thema Geld und Finanzen langsam zu brechen. Die nächsten Schritten fallen dir danach bestimmt auch leichter. Gerade als junge Menschen können wir uns gar nicht mehr leisten, nicht über Geld, Finanzen und Investieren zu sprechen. Über Geld spricht man daher hoffentlich bald mehr!

Spricht du über Geld? Wenn ja, mit wem? Und wenn nein, aus welchen Gründen? Hast du noch andere Gründe als die beiden hier genannten? Gibt es für dich einen Unterschied zwischen Gesprächen über Gehalt, Finanzen allgemein, Sparen und Investieren/Anlegen?

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